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Elisabethfehnkanal: Gelder für Schleuse Osterhausen freigegeben

Elisabethfehnkanal: Bürgerinitiative feiert Erfolg

Bürgerinitiative feiert den Erfolg: Die Finanzierung ist vollständig gesichert!

Der Bundestag hat die noch fehlenden Mittel für den Neubau der Schleuse Osterhausen bewilligt. Der Haushaltsausschuss hat 300.000 EUR aus dem Denkmalschutzprogramm des Bundes freigegeben. Damit ist die Finanzierung für den Neubau der Schleuse Osterhausen gesichert.

Für die Bürgerinitiative "Rettet den Elisabethfehnkanal", die seit Oktober 2012 für den Neubau kämpft, ist dies eine großartige Nachricht. Das vierjährige großartige Engagement vieler, vieler Bürgerinnen und Bürger hat sich gelohnt. Der seit September 2013 eingetragene und gemeinnützige Verein hat inzwischen rund 650 Mitglieder, darunter 25 Vereine und Institutionen mit ihrerseits vielen Mitgliedern. Mit zahlreichen Aktionen - Demonstrationen auf und am Wasser, Traditionsschifftreffen, Bürgerversammlungen, Podiumsdiskussionen und vielen anderen - hat die Bürgerinitiative vielseitig und hartnäckig die Forderung nach Berlin und Hannover getragen, den Erhalt des Kanals zu sichern. Entstanden war die Bürgerinitaitive aus dem spontanen Protest einzelner Menschen aus Elisabethfehn, die sich mit der knappen Zeitungsmeldung, alle Mittel für den Neubau der Schleuse seien "ersatzlos gestrichen" nicht zufrieden geben wollten. Binnen weniger Tage schlossen sich Hunderte an. Zehntausend Unterschriften wurden gesammelt, die Facebook-Seite des Vereins zählt rund 3.500 Freunde.

Der Elisabethfehnkanal ist der letzte noch voll schiffbare Fehnkanal in Deutschland. Er steht vollständig unter Denkmalschutz und gilt unter Einheimischen wie bei Rad- und Wassertouristen als ein "Juwel" des Fehngebiets.

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