
Rodenkirchen (Weser Stromkilometer 52) erreicht man über die nördliche Einfahrt des teilweise trockenfallenden Seitenarms Schweiburg. Diese Einfahrt liegt unmittelbar südlich des Atomkraftwerks Esensham und bedarf einiger Aufmerksamkeit: Die Kardinaltonnen weisen auf die Ein- und Auslässe des Atomkraftwerks hin. Eine stille, langgezogene Insel, die im nördlichen Teil Reiherplate und im südlichen Teil Strohauser Plate heißt, trennt die Schweiburg vom Hauptfahrwasser der Weser.
Die Schweiburg selbst ist als Nebenarm nicht betonnt, aber sehr gut mit Pricken gekennzeichnet. Man sollte sich gut mittig halten und in der Einfahrt zum Hafen etwas mehr südlich. Von Norden ragt hier ein Flach ziemlich weit in die Einfahrt.
Der Sportboothafen Rodenkirchen wurde leider Ende 2011 geschlossen (wir berichteten). Eine Steganlage gibt es nicht mehr.
Die Schweiburg fällt im südlichen Teil hoch trocken. Will man sicher hinein- und hinauskommen, sollte von Norden her ein- und auslaufen. Wenn sich an dem AKW nicht stört, kann in der nördlichen Schweiburg auch recht gut ankern.
Weitere Häfen an der Schweiburg in unmittelbarer Nähe:
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