
Wege von und nach Langeoog: Die Festlandshäfen Bensersiel und Accumersiel sind ohne Überquerung eines Wattenhochs erreichbar.
Nach Osten führen zwei Wege: Eine Fahrrinne dicht unter der Insel (Langeooger Wattfahrwasser) und eine andere nahe am Festland.
Nach Westen muss zunächst das Baltrumer Watt gequert werden, was nur nahe Hochwasser möglich ist. Eine Weiterfahrt nach Norderney oder Norddeich wird fast immer möglich sein, da die Norderneyer Wattfahrwasser weniger hoch trocken fällt als die Baltrumer.
Das Seegatt Accumer Ee ist meist hinreichend tief und gut betonnt. Bei starkem Wind und insbesondere Wind gegen Strom Situationen kann es aber schnell unbefahrbar werden. Bei gutem Wetter kann man über See gut Helgoland (knapp 35 sm) oder viele andere Ziele erreichen.
Seglerverein Langeoog
Telefon Stegwart: 0173-8832567
http://www.svlangeoog.de
Segelschule Langeoog
Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene, Schnuppersegeln,
Jüngstenschein (DSV-Prüfung), A-Schein (DSV-Prüfung),
Sportküstenschifferschein (staatl. Prüfung), Schulung auf Beachcatamaran.
Information: Arvid Männicke, Postfach 1423, 26456 Langeoog,
Telefon 04972 / 6699, Fax 6611,
http://www.segelschule-langeoog.de
Bitte nehmen wegen der Anmeldefristen für die teilweise staatlichen Prüfungen eine rechtzeitige Anmeldung vornehmen.
Langeoog, die „lange Hooge“, liegt etwa in der Mitte zwischen Ems und Jade. Der Hafen ist relativ gut anzulaufen. Vor der Einfahrt steht bei halber Tide ein relativ starker Querstrom. Ab der Einfahrt sind die Pricken auf der Nordostseite zu beachten, östlich davon kann es schnell flach werden. An der Südwestseite des Hafens befindet sich die Fährbrücke. Etwa in Linie der Einfahrt liegt die Brücke des WSA. An ihrer Nordostseite kann man ebenfalls festmachen, hier finden größere Boote auch bei NW meist genug Wasser.
Mittlere und kleinere Boote werden die Steganlage des Seglervereins nutzen. Diese Anlage bietet gut 200 Liegeplätze, wovon allerdings knapp die Hälfte für Boote des Vereins reserviert sind. Für Gastlieger sind die Plätze am (südöstlichen) E-Steg außen und im nordöstlichen Teil der Anlage vorgesehen. Diese Plätze erreicht man, indem man am Heck der Boote am äußeren Steg entlangfährt und am Ende des Steges nach NW läuft. Der Grund ist überwiegend weicher Schlick, die Liegeplätze des Seglervereins Langeoog sind – je nach Tiefgang und Baggerzustand im Hafen – 2-3 h vor und nach NW zu erreichen.- Strom und Wasser am Steg, Hafenmeister in einer Bude am Aufgang zum Deich, Toiletten und Duschen an der Westseite des Restaurants auf dem Deich.
Der Abstand zwischen den Molenköpfen des Hafens ist sehr groß. Durch diese große Öffnung liegt man unter bestimmten Windbedingungen etwas unruhig. Das betrifft vor allem Boote, die außen am E-Steg festmachen.
Zum Dorf sind es etwa 2 km, zum proviantieren ein weiter Weg. Bei der Segelschule an der NO-Ecke der Deichstraße kann man ein Fahrrad mieten, mit dem dann der Besuch des Inseldorfs wie auch der Transport von Einkäufen einfach wird.
100 Liegeplätze für Sportsegler und Motorboote
100 Gastliegeplätze
WC, Duschen
Strom-/ Wasserversorgung
Kostenlose Nutzung der Inselbahn vom Hafen in den Ort, ca. 3 km
Restaurant „Kajüte“ am Hafen.
allgemein: www.Langeoog.de
Nachtrag:
Seit Anfang April sind die neuen Damen-Duschen im Vereinsheim des Seglervereins Langeoog fertig. Die Verbesserung gegenüber der bisherigen Situation ist enorm, neben 3 großen Kabinen mit Umkleidezone gibt es jetzt auch einen großen Waschtisch mit zwei Waschbecken. Alles ist dabei hell und freundlich geworden. Der Yachthafen auf Langeoog ist in der Saison Ziel vieler Seglerinnen und Segler und Motorbootfahrer. Damit auch die sanitäre Infrastruktur stimmt hatte der Club im Winter entschieden, in diesem Frühjahr hier zu investieren.
(mit freundlicher Genehmigung des SV Langeoog)
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Kommentare
Langeoog ist auffällig oft Opfer lauter und party-sowie trinkfreudiger Wassersportler, die einen erholsamen Aufenthalt dort selten möglich machen.
Viele nervige dauer-motorisierte Schlauchboot-Kids. Spielplatz ist für kleine Kinder o.k.
Auf der ganzen Insel oft gefähliche rücksichtslose Radfahrer Begegnungen, die gerade mit kleinen Kindern zu Unfällen führen. Brötchen nicht empfehlenswert.
Sehr netter und zuvorkommender Hafenmeister der besseres verdient hätte.
Langeoog ist ruhig, gemütlich und gastfreundlich. Ganz im Gegensatz zu z.B. Mallorca (Ballermann und Co,) bietet Langeoog die Möglichkeit Radfahrenden Besuchern auszuweichen und Wege zu gehen wo niemand sich belästigt fühlt.
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