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Segeln im Wattenmeer

Deutsche Bucht: Selbstfahrende Tauchgeräte

In der Zeit vom 15.07.2019 bis voraussichtlich 08.09.2019 werden selbstfahrende Tauchgeräte (Glider) in der Deutschen Bucht eingesetzt.

Das Operationsgebiet ist durch folgende Eckdaten begrenzt:

  • 54° 30‘ N 006° 27‘ E
  • 55° 00‘ N 006° 27‘ E
  • 55° 00‘ N 007° 23‘ E
  • 54° 30‘ N 007° 23‘ E

Das Aussetzgebiet ist durch folgende Eckdaten begrenzt:

5)   54° 15‘ N  007° 23‘ E

6)   54° 23‘ N  007° 23‘ E

      7)    54° 23‘ N  007° 30‘ E

8)   54° 15‘ N  007° 30‘ E

Das Rückführgebiet ist durch folgende Eckdaten begrenzt:

9)   54° 15‘ n  007° 23‘ E

      10) 54° 30‘ N  007° 07‘ E

11) 54° 30‘ N 007° 23‘ E

12) 54° 23‘ N 007° 30‘ E

13) 54° 23‘ N 007° 23‘ E

 

Konzeption der Geräte:                  

Glider sind freifahrende Tauchgeräte (Torpedoform mit Flügel) mit den Abmaßen:

L = 1,80 m, B = ca. 0,75 m incl. Flügel und einem Gewicht von 50 Kg. Die navigatorische Ausrüstung besteht aus Kompass, GPS- Empfänger, Echolot und Iridiumkommunikation. Im aufgetauchten Zustand wird der Kurs landseitig über Funk von Wissenschaftlern des Helmholtz Institutes eingegeben. Die Tauchphasen erstrecken sich über ca. 6 Std. Die Glider werden vor Eintritt der Dunkelheit geborgen.

Der Seewarndienst Emden veröffentlicht ca. alle 12 Std. die Vorausberechnungen des Gebietes indem sich der Glider aufhalten wird.

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