Leyfahrwasser: FW aufgehoben, Tonnen eingezogen

Das Ley- Fahrwasser wurde aus morphologischen Gründen bis auf weiteres eingezogen.

Als Seekarteneintrag bleibt der Name "Ley (nicht bezeichnet)" bestehen.

Mit Entfallen der Bezeichnung der Ley ist der Abschnitt zwischen der Bantsbalje und dem Leyhörner Außentief als Greetsieler Legde (Abkürzung für die Tonnenbezeichnung "L") zu bezeichnen.

Die Betonnungsrichtung verläuft von Norden nach Süden (Bezeichnung lt. Karte 1: 130.2, IALA Region A "grün an Steuerbord")

 

Folgende Tonnen wurden eingezogen:

grüne Spitztonne 'L 15' 53°33,7270'N 007°01,8240'E

grüne Spitztonne  'L 13' 53°33,5160'N 007°01,8760'E

grüne Spitztonne  'L 11' 53°33,3050'N 007°01,9410'E

grüne Spitztonne  'L 9' 53°33,0890'N 007°02,0740'E

grüne Spitztonne  'L 7a' 53°32,8750'N 007°02,8800'E

rote Spierentonne 'L 8' 53°32,8870'N 007°02,2300'E

 

Folgende Tonnen wurden ausgelegt:

rote Spierentonne 'L 12' in 53°32,8758'N 007°02,0880'E,

rote Spierentonne 'L 10' in 53°33,0890'N 007°02,0740'E,

rote Spierentonne 'L 8' in 53°33,3058'N 007°01,9410'E,

rote Spierentonne 'L 6' in 53°33,5160'N 007°01,8760'E,

rote Spierentonne 'L 4' in 53°33,7270'N 007°01,8240'E,

 

grün/rot/grüne Spitztonne 'Bb5/L2'

in 53°33,9420'N 007°01,6200'E mit einem Kegel als Toppzeichen.