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  • Nach dem Untergang einer Segelyacht zwischen den Inseln Baltrum und Langeoog sind am Donnerstagabend, 26. August 2021, eine junge Seglerin und ein junger Segler im Alter von etwa 20 Jahren von einem Hubschrauber der Marine aus Seenot gerettet worden, ein dritter gleichaltriger junger Mann wird vermisst.

  • Zwei niederländische Segler hatten sehr starken Wassereinbruch gemeldet. Die  Segelyacht dagegen war nicht mehr zu retten.

  • Auf Nord- und Ostsee sind die Seenotretter im Jahr 2020 insgesamt 1.720 Mal im Einsatz gewesen. Die Besatzungen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) haben dabei fast 3.500 Menschen Hilfe geleistet.

  • Ein Alleinsegler ist zwischen Jade und Weser in Seenot geraten. Er wurde von einem Hubschrauber von seinem sinkenden Segelboot gerettet. Die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) versuchten zunächst noch, das Boot zu sichern. Es musste jedoch aufgegeben werden. 

  • Auf Nord- und Ostsee sind die Seenotretter im Jahr 2019 insgesamt 2.140 Mal im Einsatz gewesen. Die Besatzungen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) haben dabei fast 3.400 Menschen Hilfe geleistet.

  • Ein Fischkutter ist auf dem Großen Vogelsand nördlich der unbewohnten Insel Scharhörn in der Elbmündung gesunken.

  • Es sollte eine kurze Überführungsfahrt von Varel nach Wilhelmshaven werden – am Ende waren drei Männer mehr als 14 Stunden auf See. Denn bereits kurz hinter der Vareler Schleuse saßen sie mit ihrem Motorboot im Watt fest. Zwölf Stunden später, in der Nacht zu Donnerstag, 11. März 2021, baten sie die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) um Hilfe.

  • Die Seenotretter der DGzRS Station Helgoland haben einen Mann aus dem Wasser gerettet, der von einer Pier ins Meer gestürzt war. Seine Rettung verdankt er der aufmerksamen Besatzung eines Kreuzfahrtschiffes, das nordöstlich der Insel auf Reede lag. 

  • Die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) waren am Samstag, 26. Juni 2021, vor Langeoog für einen Fischkutter mit Maschinenausfall im Einsatz. Der Kutter hatte eine Gruppe Hochseeangler an Bord. Das Seenotrettungsboot SECRETARIUS der Freiwilligen-Station Langeoog schleppte das Schiff nach Bensersiel

    Gegen 10 Uhr erhielt die SEENOTLEITUNG BREMEN (MRCC = Maritime Rescue Co-Ordination Centre) Kenntnis von einer Notlage rund zwei Seemeilen (ca. 3,5 Kilometer) nördlich der Insel Langeoog. Auf einem 17 Meter langen Fischkutter war offenbar die Maschine ausgefallen, das Schiff trieb manövrierunfähig auf der Nordsee. An Bord befanden sich eine Gruppe von 24 Hochseeanglern und zwei Besatzungsmitglieder.

    Das umgehend alarmierte Seenotrettungsboot SECRETARIUS der Station Langeoog erreichte den Kutter nach rund halbstündiger Anfahrt. Vor Ort entschieden die Seenotretter, den Kutter längsseits zu schleppen. Gegen 13:30 Uhr erreichte der Schleppverband bei ruhiger See und schwachem Wind sicher den Hafen von Bensersiel.

    Das Seenotrettungsboot SECRETARIUS schleppt den Fischkutter in den Hafen Bensersiel.

    Quelle: DGzRS

  • Gleich mehrere Schutzengel hat ein Skipper am Freitagnachmittag gehabt. Sein Motorboot war in der Wesermündung in Brand geraten.

  • Ein abendlicher Ausflug von vier Männern in der Elbmündung ist in der Nacht zu Freitag, 14. Mai 2021, an Bord eines Seenotrettungskreuzers der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) zu Ende gegangen.: Das Motorboot der Männer hatte aus noch ungeklärter Ursache Wassereinbruch erlitten und ist gesunken. Die Seenotretter der Station Cuxhaven befreiten die Männer aus Lebensgefahr. 

  • Die Seenotretter waren über das Osterwochenende 2021 mehrfach auf gefordert. Der schönste Einsatz für die Besatzungen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) war die Geburt eines kleinen Jungen am Ostersonntag an Bord des Seenotrettungskreuzers PIDDER LÜNG/Station List auf Sylt.

  • Ein Wassersportler verdankt sein Leben einem aufmerksamen Kapitän, der Besatzung eines Motorbootes und den Seenotrettern der Station Norderney. Die Besatzung des Seenotrettungskreuzers EUGEN der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) rettete den Mann aus der Nordsee. Er war mit seinem Seekajak im gefährlichen Seegatt zwischen Juist und Norderney gekentert.

  • Aus einer lebensbedrohlichen Situation haben die Seenotretter der DGzRS Station Borkum einen Wassersportler befreit. Das Boot des Mannes hatte in der Deutschen Bucht in einem Großschifffahrtsweg einen Maschinenausfall erlitten. 

  • Norderneyer Seenotretter befreien aufgelaufene Segelyacht mit vier Menschen an Bord in der Nacht zu Freitag.     

  • Die DGzRS hat die Rettung eines Seglers aus der Nordsee koordiniert. Das Boot des Mannes war nordöstlich von Wangerooge offenbar gekentert.

  • Im Sturm mit Böen von neun Beaufort und bis zu vier Meter hohen Wellen sind vier Franzosen am Mittwoch, 26. Mai 2021, nördlich der Insel Wangerooge in Seenot geraten.

  • Der reibungslosen Zusammenarbeit von Seenotrettern und Luftrettern verdankt der Skipper eines Motorseglers seine Rettung im nordfriesischen Wattenmeer. Das Boot des 68-Jährigen hatte am Freitagabend, 29. Juni 2018, westlich der Hallig Südfall starken Wassereinbruch erlitten. Der Seenotrettungskreuzer EISWETTE der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) brachte den Mann sicher an Land.

    Der Seenotrettungskreuzer EISWETTE (hinten) hat den Skipper dieses leckgeschlagenen Motorseglers vor Hallig Südfall an Bord genommen. Das Boot des 68-Jährigen war auf der Lorenzensplate leckgeschlagen.

    Gegen 18.50 Uhr setzte der Wassersportler über den internationalen Sprechfunkkanal 16 einen Mayday-Ruf ab (unmittelbare Lebensgefahr). Die SEENOTLEITUNG BREMEN (MRCC = Maritime Rescue Co-ordination Centre) der DGzRS und die EISWETTE fingen den Notruf auf.

    Bereits fünf Minuten später war die EISWETTE auf See und nahm mit Höchstfahrt Kurs auf den Havaristen. Zu diesem Zeitpunkt stand das Wasser an Bord des rund acht Meter langen Kimmkielers bereits rund einen Meter hoch. Der Motorsegler war im Heverstrom zwischen den Tonnen 25 und 27 auf der Lorenzensplate festgekommen. „Am Backbord-Kimmkiel klaffte ein etwa 60 mal zwölf Zentimeter großes Leck“, berichtet Stefan Paulsen, Vormann der EISWETTE.

    Die SEENOTLEITUNG hatte auch einen Rettungshubschrauber von Northern Helicopters alarmiert. Er traf zuerst vor Ort ein. Der Schiffbrüchige hatte sich unterdessen auf die schon teilweise trockengefallene Lorenzensplate geflüchtet. Der Hubschrauber winschte den Mann auf (nahm ihn mit der Seilwinde auf) und setzte ihn auf der EISWETTE ab. Im Bordhospital kümmerten sich die Seenotretter um den 68-Jährigen. Sie brachten ihn nach Nordstrand. „Er war unverletzt, aber sehr aufgeregt“, sagt Vormann Paulsen.

    An Bord des Havaristen war der Wasserstand unterdessen aufgrund der eingesetzten Ebbe gesunken. Mit dem Arbeitsboot NOVIZE der EISWETTE setzten zwei Seenotretter über, um den Schaden in Augenschein zu nehmen. Eine Bergung war nicht mehr möglich.

    Die Seenotretter markierten die Position mit einem Ballonfender und informierten die Verkehrszentrale über das Schifffahrtshindernis. Die Wasserschutzpolizei Husum hat die Ermittlungen zur Unglücksursache aufgenommen. Zur Unglückszeit herrschten im Revier östliche Winde um drei Beaufort (bis 19 km/h Windgeschwindigkeit), gute Sicht und ruhige See.

    Quelle: DGzRS

  • Für zwei Männer ist der Untergang ihres Kutters im Wattenmeer vor Greetsiel heute, Dienstag, 2. August 2016, glücklich ausgegangen. Die beiden Hobbyfischer hatten am Morgen starken Wassereinbruch an Bord ihres etwa 8,5 Meter langen Bootes bemerkt und die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) alarmiert.

    Das Seenotrettungsboot WOLTERA der DGzRS nähert sich dem im Wattenmeer gesunkenen Hobbykutter.

    Gegen 8.45 Uhr erreichte der „Mayday“-Ruf (unmittelbare Lebensgefahr) über den internationalen Sprechfunk-Notrufkanal 16 die SEENOTLEITUNG BREMEN. Der kleine Kutter befand sich zu dieser Zeit gut zwei Seemeilen (etwa vier Kilometer) westlich der Schleuse Leysiel.

    Die DGzRS alarmierte umgehend das Seenotrettungsboot WOLTERA/Station Juist und den Seenotrettungskreuzer ALFRIED KRUPP/Station Borkum. Außerdem bat sie das in Eemshaven stationierte Seenotrettungsboot „Jan en Titia Visser“ ihrer niederländischen Schwestergesellschaft KNRM sowie einen Such- und Rettungshubschrauber der Deutschen Marine um Unterstützung.

    Über Funk sprachen die Seenotretter schließlich das Vermessungsschiff „Norderney“ des Wasser- und Schifffahrtsamtes Emden an. Es befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Schleuse Leysiel. Seine Besatzung setzte vor der Schleuse die kleine Peiljolle „Juist“ aus.

    Bei einsetzendem Hochwasser ragten die Aufbauten zunächst noch aus dem Wasser.

    Unterdessen sank der Havarist bei einsetzendem Hochwasser. Bei etwa 1,5 Metern Wassertiefe ragten die Aufbauten zunächst noch aus dem Wasser. Die zwei Männer an Bord bestiegen dennoch ein mitgeführtes Schlauchboot.

    Die Marineflieger trafen als Erste am Unglücksort ein, mussten jedoch nicht mehr eingreifen, da kurz darauf nahezu zeitgleich die „Juist“ und das Seenotrettungsboot WOLTERA bei den Schiffbrüchigen waren. Die Peiljolle nahm die beiden Männer unversehrt an Bord und übergab sie an das Mutterschiff „Norderney“, das sie nach Greetsiel brachte. Der Tonnenleger „Lütjeoog“ sicherte die Untergangsstelle.

    Zur Unglückszeit herrschten im Revier südliche Winde um zwei Beaufort.

  • Eine Motorboot ist am Samstag nahe Horumersiel auf Grund gelaufen.

    Per Handy hatte der Skipper der Yacht kurz vor 16 Uhr die SEENOTLEITUNG BREMEN der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) angerufen. Die Wachleiter alarmierten sofort den Seenotrettungskreuzer BERNHARD GRUBEN, der zu diesem Zeitpunkt im nahe gelegenen Horumersiel gerade Besucher zum Open-Ship-Termin empfangen wollte. Tochterboot und Seenotrettungskreuzer liefen sofort wieder aus.

    Beim Erreichen des Havaristen etwa 15 Minuten später war das Boot bereits über das Heck zum Teil abgesunken. Die drei Schiffbrüchigen konnten sich noch auf dem Vorschiff festhalten. Aufgrund des Tiefgangs näherte sich nur das Tochterboot. Die zwei Männer und eine Frau wurden unverletzt von den Seenotrettern übernommen. Weitere alarmierte und im Zulauf befindliche Fahrzeuge wurden nicht mehr benötigt.

    „Die drei haben Glück gehabt, dass wir relativ gutes Wetter hatten“, sagte Vormann Dirk Hennesen. „Da wir nicht viel Seegang hatten, konnten wir sie sehr schnell von ihrem sinkenden Boot herunterholen.“ An Bord des Seenotrettungskreuzers auf dem Weg nach Hooksiel wurden die Schiffbrüchigen mit einem heißen Kaffee versorgt. Später brachten die Seenotretter sie zu ihrem Wagen, den sie in Hooksiel abgestellt hatten. Dorthin hatten die drei mit dem Motorboot eigentlich zurückkehren wollen.

    Die Yacht ist zwischenzeitlich gesunken. Fachleute werden jetzt entscheiden, wie das Schiff geborgen werden kann.

    Quelle: DGzRS

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