DGzRS: Neuer Liegeplatz in Hooksiel
Der Rettungskreuzer "Bernhard Gruben" (Station Hooksiel) ist umgezogen.
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Der Rettungskreuzer "Bernhard Gruben" (Station Hooksiel) ist umgezogen.
In den nächsten vier Wochen wird ein Baggerschiff die Zufahrt zum Husumer Hafen wieder auf die Solltiefe von 3,5 Metern bringen. An einigen Stellen werden bis zu einem halben Meter Schlick entfernt.
Durch die Arbeiten zur Deicherhöhung wird ab Ende 2025 auch die Schleuse umgebaut und bleibt für die Saison 2026 geschlossen. Zur Saison 2027 werden die Arbeiten abgeschlossen und die Schleuse samt Binnenhafen wieder erreichbar sein.
Zwischen Wangerooge und Spiekeroog ist am Mittwoch ein etwa sieben Meter langes Motorboot gesunken. Das Seenotrettungsboot FRITZ THIEME der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hatte beim herrschenden Wasserstand das Boot auf einer Sandbank nicht erreichen können. Zwei Männer wurden von Bord durch die Besatzung eines NH 90 Hubschraubers der Marine gerettet.
Die Schleuse Hooksiel wird ab Montag, dem 13. Oktober, bis voraussichtlich Ende April 2026 für den Schiffsverkehr geschlossen. Während dieser Zeit werden die Tore, die Kammer sowie die Schwimmstege saniert.
Einsatz für die Seenotretter der Station Hooksiel: Der Seenotrettungskreuzer BERNHARD GRUBEN der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) kam am Freitag einer Segelyacht mit Wassereinbruch zu Hilfe.
Ein ehemaliges norwegisches Lotsenboot ist am Donnerstag in der Deutschen Bucht gesunken. Die zweiköpfige Besatzung wurde von einem Motorschiff gerettet.
Die Crew eines Segelbootes verdankt ihre Rettung aus einer lebensbedrohlichen Lage den Seenotrettern der Station Norderney. Unter schwierigen Bedingungen gelang es, die beiden Männer am Samstagabend aus Seenot zu befreien. Ihr Segelboot war im Schluchter in eine gefürchtete Situation geraten: Legerwall.
Sport- und Segelboote hatten bislang im Außenhafen keine Möglichkeit, während des Wartens auf Schleusenvorgänge anzulegen. Die Niedersachsen Ports hat Abhilfe geschaffen - ein neuer Steg verbessert nun die Wartezeiten für Sportboote in Hooksiel.
Die Seenotretter haben fünf Wattwanderer zwischen den Inseln Amrum und Föhr am Samstagnachmittag aus Lebensgefahr befreit. Die Männer waren vom auflaufenden Wasser eingeschlossen worden. Das Tochterboot LOTTE des Seenotrettungskreuzers ERNST MEIER-HEDDE der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) brachte sie sicher an Land.