Borkum: Autotransporter manövrierunfähig
Nach Brand auf Autotransporter liegt das Schiff manövrierunfähig vor Borkum.
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Nach Brand auf Autotransporter liegt das Schiff manövrierunfähig vor Borkum.
In der Elbmündung suchen die Seenotretter gemeinsam mit weiteren Fahrzeugen seit dem frühen Sonntagmorgen nach einem vermissten Seemann eines Tankers. Sechs Rettungseinheiten der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), Behörden- und weitere Schiffe sowie ein Such- und Rettungshubschrauber der Marineflieger sind im Einsatz.
In der Nacht vom 20.01 auf den 21.01.2026 verursachte ein unter dänischer Flagge fahrendes Offshore-Fahrzeug beim Auslaufen aus der Großen Seeschleuse in den Binnenhafen von Emden durch Sog und Wellenschlag erhebliche Sachschäden an mehreren Sportbooten.
Am 20.01.2026 kam es zwischen gegen 18 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand eines Hausbootes, welches aufgrund von Renovierungsarbeiten auf einer Grünfläche "An der Nesserlander Schleuse" stand. Zwei Personen wurden hierbei leicht verletzt.
Bei Sturm und Schneeschauern sind Marineflieger und Seenotretter am Mittwoch einem norwegischen Segler zu Hilfe gekommen. Der Mann war nach Schäden an seiner Yacht westlich von Helgoland in Lebensgefahr geraten.
Der Fahrwasserverlauf "Neufahrwasser" hat sich merklich geändert. Es befinden sich Mindertiefen im Fahrwasser. Zusätzlich fehlen die Tonnen NFW1, NFW3, NFW5 und NFW7. Aus diesen Gründen kann das "Neufahrwasser" aktuell nicht sicher befahren werden.
Auf Grund von morphologischen Veränderungen kann das Fahrwasser "Trischenflinge" nicht sicher befahren werden.
Rund 20.000 Kubikmeter Schlick sollen im Juister Hafen entfernt werden.
Zwischen Juist und Norderney ist am Samstag ein Bestattungsschiff mit zehn Menschen an Bord auf Grund gelaufen. Die Seenotretter brachten die sieben Passagiere und ein Besatzungsmitglied in Sicherheit. Die beiden übrigen Besatzungsmitglieder blieben an Bord.
Die Seenotretter der Station Büsum haben am Freitag zwei Fischer vor der Küste Nordfrieslands aus einer misslichen Lage befreit: Mit dem Seenotrettungskreuzer THEODOR STORM der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) schleppten sie deren manövrierunfähigen Kutter sicher nach Büsum.